ep life science:
flexibel und erfolgreich
Von Anfang an bedient die ep group auch Kunden im Pharmabereich. Der Wunsch, die Potenziale dort besser zu nutzen, führt 2022 zur Gründung der ep life science: eines eigenen Unternehmensbereichs mit spezifischem Angebot und den passenden Experten. ep life science ist die Antwort der ep group auf den Bedarf an Know-how in Life Science, Pharmaceuticals und Chemistry. In Kompetenzfeldern wie Forschung und Entwicklung, klinischer Forschung, Herstellung und Produktion, Qualität, Arzneimittelsicherheit sowie Zulassung begleiten ep Fachkräfte die gesamte Wertschöpfungskette mit passgenauer Expertise. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten durch ep life science einen unkomplizierten Zugang zu hoch attraktiven Projekten der Branche. Auch hier bilden die ep Werte Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, Verantwortung und Wertschätzung ein starkes Fundament für eine nachhaltige berufliche und persönliche Entwicklung.
Baut erfolgreich auf Menschen: Alexander Bischel
Den Wechsel von der Kunden- auf die Geschäftspartnerebene hat Alexander Bischel vollzogen. Über viele Jahre ist er im Management eines ep life science-Kunden für Bauprojekte verantwortlich. Passgenauer Personaleinsatz und Harmonie in den Teams sind ihm wichtig, gerne besetzt er Stellen mit Fachleuten von ep life science. Auf die Empfehlungen von Julia Zeyneloglu kann er sich verlassen, die Zusammenarbeit läuft gut und vertrauensvoll.
Irgendwann wählt er den Weg ins eigene Unternehmen und macht sich in den Bereichen Projektmanagement, Projektleitung und Engineering selbstständig. „Ich möchte frei von Konzernzwängen agieren und selbstständig entscheiden können“, begründet Alexander Bischel den kompletten Wechsel der Perspektive. Manche in seinem Umfeld können ihn nur schwer verstehen. Er selbst dagegen spürt schnell, dass der Schritt zur richtigen Zeit kommt – und informiert auch Julia Zeyneloglu über die neue Situation. Sie nutzt ihre vielfältigen Kontakte in die Branche und findet bei einem anderen Kunden ein Projekt, das genau zu Alexander Bischel passt.
Es ist ein sehr komplexes Bauprojekt in der Pharmaproduktion – verbunden mit höchsten Reinraumanforderungen, Material- und Personalfluss nach strengsten Maßstäben und einem Umbau im Betrieb. Diese Konstellation bedingt genau die Spezialkenntnisse, die Alexander Bischel mitbringt. Parallel dazu zählt seine Begabung, Fachkräfte passend einzusetzen und sie zu motivieren: „Ein respektvoller, freundlicher Umgang ist das A und O“, ist er überzeugt. „Als Führungskraft braucht man ein Gespür für Menschen, ihre Fähigkeiten, ihre Grenzen. Will man ihr Potenzial erschließen, muss man all das einbeziehen.“
Fachwissen, Führung, sein Blick fürs Ganze und Sinn für Prioritäten ergänzen sich: Mit einem etwa 35 Köpfe starken Team sorgt er für präzise Ergebnisse. Nach langer Zeit im Management eines Konzerns ist er wieder direkt im Geschehen und genießt das: „Ich bin näher dran, das ist schön und macht Spaß!“ Eine gute Nachricht für viele könnte sein, dass Alexander Bischel parallel Kapazität für mindestens ein weiteres Projekt hat. Bei Interesse stellt Julia Zeyneloglu den Kontakt gerne her: julia.zeyneloglu@ep-group.de.
Spannende Life Science-Projekte: Patrick Grees
Der Wechsel von Patrick Grees, M. Sc. Biochemie, zu ep ist Ergebnis eines zufälligen Gesprächs im privaten Rahmen. Ein ehemaliger Schulfreund, zu dieser Zeit selbst bei ep, erkundigt sich im Sommer 2022, was Patrick denn beruflich mache ... Grees, der damals als Prozessingenieur fachverantwortlich für ein Produktionsteam im Bereich therapeutischer Antikörper und Enzyme ist, verspürt den Wunsch nach einer beruflichen Veränderung. „Frag doch mal die Julia“, lautet der Tipp. Gesagt, getan. Julia Zeyneloglu erkennt schnell das Potenzial und entwickelt gemeinsam mit ihm eine passende berufliche Perspektive.
Im Dezember 2022 übernimmt Patrick Grees bei einem langjährigen ep Pharmakunden Projektverantwortung in der prozessbegleitenden Analytik für die Auftragsfertigung therapeutischer Antikörper. Statt direkt in die Produktion eingebunden zu sein, hat er nun eine produktverantwortliche Rolle entlang des gesamten Life-Cycle-Managements inne. Dazu zählen die Verantwortung für Analytik und Qualitätsüberwachung in nationalen und internationalen Kundenprojekten des Herstellers. Auch die Chargenfreigabe analytischer Ergebnisse, die Erstellung von zulassungs- und GMP-relevanten Dokumenten (z. B. Probenentnahmepläne) sowie die Unterstützung bei Inspektionen und Audits gehören zu seinem Aufgabenbereich.
„Bei der Herstellung von Arzneimitteln ist das Thema Qualität deutlich komplexer als beispielsweise im Maschinenbau“, erläutert Julia Zeyneloglu. „Bereits kleinste Prozessänderungen können weitreichende Auswirkungen haben – bis hin zur Anpassung der Verpackungsgestaltung.“ Jede Anpassung erfordert umfangreiche Abstimmungen mit Kunden und Behörden und muss stets im Kontext vorgegebener Timelines betrachtet werden. Für Patrick Grees ist die Position attraktiv: „Dorthin zu kommen, ist nicht so einfach. ep hat mir da eine fantastische Chance geboten.“ Entsprechend empfiehlt er die für ihn ideale Kombination aus ep life science und spannenden Kundenprojekten auch in seinem Netzwerk weiter. Und: Beim 2024 anstehenden Projektwechsel entscheidet er sich gegen einen befristeten Direktvertrag und für sein unbefristetes Arbeitsverhältnis bei ep.
Sein aktuelles Projekt führt ihn vom produktnahen Arbeiten in den Bereich der Digitalisierung: Als Improvement Manager begleitet er die Einführung eines Labor-Informations-Management-Systems (LIMS). Die Software soll für einen transparenten, skalierbaren Laborbetrieb sorgen. Als bisheriger Prozessanalytiker bringt der ep’ler ideale Voraussetzungen für die Konzeption einer validen Software mit. Er identifiziert Requirements, formuliert Anforderungen, definiert Prozesse. Dabei führt er ein siebenköpfiges Software-Expertenteam und fungiert zugleich als zentrale Schnittstelle zu den Fachabteilungen, die später mit dem LIMS arbeiten, also entsprechende Anforderungen stellen.
Das neue Projekt ist agil, Umfeld und Workstream verändern sich dynamisch, es gibt wenig Routine und viel persönliche Weiterentwicklung, auch softwareseitig. Patrick Grees ist begeistert, das Projekt jedoch fast abgeschlossen. Aktuell überlegen er und Julia Zeyneloglu gemeinsam, wie sich sein weiterer Einsatz ab Dezember 2026 gestalten lässt. Er selbst hat eine klare Meinung: „Für mich wäre der Status quo ideal: angestellt bei ep und im Einsatz beim selben Hersteller, am liebsten im Projektumfeld der Digitalisierung!“
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