Vom Engineering zu Life Science: Warum Matthias bewusst neue Wege geht
Branchenwechsel nach über zehn Jahren im Engineering- und Softwareumfeld? Viele winken bei einem Schritt in ein völlig neues Fachgebiet erst einmal ab. Zu ungewohnt, zu riskant, zu weit weg vom bisherigen Alltag. Nicht so unser ep’ler Matthias: Er hat den Mut bewiesen, seine Komfortzone zu verlassen und ist intern gewechselt. In einen Bereich, der für ihn zu Beginn komplett neu war. Warum er diesen Schritt gegangen ist, was ihn dabei motiviert hat und welche Bedeutung der Wechsel für ihn persönlich und fachlich hat, erfahrt ihr im folgenden Artikel.
Ausschlaggebend für seinen Branchenwechsel war vor allem der richtige Zeitpunkt, erzählt Matthias im Interview. Es hat sich zur passenden Zeit eine neue Möglichkeit ergeben. Er wollte die Chance bewusst nutzen, wieder über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und empfindet die neue Branche als echten Aufbruch. Ein Umfeld, das sich zunächst wie eine neue Welt anfühlt und in das er sich mit Neugier und Motivation einarbeitet. Besonders reizvoll ist für ihn dabei der Life-Science-Bereich selbst. Nicht nur fachlich spannend, sondern auch mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Ein Argument, das seine Entscheidung zusätzlich bestärkt hat.
„Auch wenn Engineering und Life Science auf den ersten Blick wie zwei völlig unterschiedliche Welten wirken, zeigen sich bei näherem Hinsehen zahlreiche Gemeinsamkeiten. In beiden Bereichen sind die „Produkte“ hochkomplex und erklärungsbedürftig. Entscheidungen entstehen meist auf mehreren Ebenen und basieren stark auf Vertrauen, fundierter Beratung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit. Ob im Engineering- oder im Life-Science-Umfeld: Im Kern geht es immer darum, Kundenbedarfe präzise zu verstehen, sie vorausschauend zu begleiten und daraus passgenaue Lösungen zu entwickeln.“ So fühlt sich Matthias sehr wohl in seiner neuen Rolle als Senior Account Manager und bringt viel Erfahrung mit.
Für Matthias fühlt sich der Wechsel daher keineswegs wie ein Start bei Null an. In den meisten Projekten genügt es, die grundlegenden Zusammenhänge zu kennen und die fachliche Materie sicher einordnen zu können. Ein tiefes Life-Science-Expertenwissen muss er dafür nicht selbst mitbringen. Denn im Tagesgeschäft greifen weiterhin vertraute vertragliche Rahmenbedingungen wie Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung sowie Werk- oder Dienstverträge. Umso mehr freut er sich über die neue Herausforderung und hat sich in seinem Team bei ep life science bereits sehr gut etabliert.
Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und vor allem viel Freude in seiner neuen Rolle.
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